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Jetzt vorbeugen, damit nichts brennt

Nach dem Winter ist die Lust auf Sonne bei vielen Menschen besonders groß. Endlich wieder Wärme tanken, draußen sitzen, die Seele baumeln lassen. Meist passt diese Erholungsphase gegen Mittag in den Zeitplan. Doch Vorsicht: Zwischen 11 und 15 Uhr ist die Sonnenstrahlung am intensivsten. Ohne Schutz ist Schaden programmiert.

Der Hauttyp beeinflusst das Risiko

Das Risiko eines Sonnenbrands ist je nach Hauttyp unterschiedlich groß. Die folgende Tabelle gibt Anhaltspunkte für die eigene Einordnung.

Hauttyp I

Hauttyp I

  • sehr helle, extrem empfindliche Haut
  • helle Augen
  • rotblondes Haar
  • Sommersprossen
  • bräunt nicht
  • bekommt schnell einen Sonnenbrand

Richtwert: Bei einem UV-Index von 8 kann es in weniger als zehn Minuten zum Sonnenbrand kommen.

Hauttyp II

Hauttyp II

  • helle, empfindliche Haut
  • helles Haar
  • helle Augen
  • oftmals Sommersprossen
  • bräunt nur langsam
  • bekommt oft einen Sonnenbrand.

Richtwert: Bei einem UV-Index von 8 wird es in weniger als 20 Minuten „brenzlig“.

Hauttyp III

Hauttyp III

  • mittelhelle Haut
  • braunes Haar
  • helle bis dunkle Augen
  • bräunt langsam und bekommt nur manchmal einen Sonnenbrand.

Richtwert: Bei einem UV-Index von 8 sind nach weniger als 30 Minuten unangenehme Folgen zu erwarten.

Hauttyp IIII

Hauttyp IIII

  • bräunliche, wenig empfindliche Haut
  • dunkelbraunes oder schwarzes Haar
  • dunkle Augen
  • kann schnell und tief bräunen
  • bekommt selten einen Sonnenbrand.

Richtwert: Bei einem UV-Index von 8 ist ein Sonnenbrand nach mehr als 30 Minuten zu erwarten.

Ab in den Schatten

Sonnencreme als Schutz gegen Sonnenbrand wird oft überschätzt. Sie ist kein Freibrief für lange Sonnenbäder – zudem ist ein Schutz vor der Entwicklung eines Melanoms nicht nachgewiesen. Sonnencreme ist daher ein Extra, das vor Sonnenbrand und hellem Hautkrebs einen gewissen Schutz bietet. Daher gilt es, weitere Maßnahmen zu ergreifen:

  • Kein Sonnenbad zwischen 11 und 15 Uhr – dies bringt den größten Schutz.
  • Kleidung, Hut, Sonnenbrille – das sind sehr wirksame Schutzmaßnahmen. Dies gilt ganz besonders für Kinder.
  • Schatten hilft nur bedingt: Hier kommen noch 30 bis 50 Prozent der UV-Strahlung an.

Nutzen Sie außerdem den UV-Index, um sich über die aktuelle Strahlenintensität zu informieren. Die aktuellen Werte finden Sie beispielweise www.wetteronline.de

Bei Blasen besser zum Arzt

Wenn es doch zu viel geworden ist und ein Sonnenbrand spannt und schmerzt: Kühlen hilft. Sehr gut geeignet sind Hausmittel wie fingerdick aufgetragener Quark oder Joghurt. Auch eine Gurke, am besten aus dem Kühlschrank, bringt Linderung: In fingerdicke Stücke geschnitten auf die betroffenen Hautpartien legen. Viel Trinken ist ebenfalls angesagt, da der Körper über die verbrannten Stellen viel Flüssigkeit verliert. Bilden sich Blasen auf der Haut, kommen Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schwindel hinzu, sollten Sie zu uns kommen. 

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